Intelligenz macht glücklich!

Heute gab es beim JT in Bonn die Premiere meines neuen Vortrages „Wie lässt sich  Glück erforschen?

Mit welchen Methoden arbeiten Glücksforscher, haben die Kölner wirklich ein Glücksgen und woher weiß man überhaupt, dass die Menschen in Dänemark glücklicher sind als der Rest der Welt?
Wieso verlängern Zimmerpflanzen das Leben, aber nur, wenn man sie selber gießt und was hat die Deutsche Post mit all dem zu tun?

Um diese und andere spannende Fragen ging es bei dem Vortrag, bei dem sich die Zuhörer sogar selber als Glücksforscher und Studienteilnehmer betätigen konnten.
Eine tolle Veranstaltung, die sehr viel Spaß gemacht hat!

Hier ein paar Impressionen:

Bonn, Hotel Bristol, 8:17 Uhr. JT Mensa 2016. Der rote Teppich ist ausgerollt ;-).
Die Gruppe im Eingang sammelt sich allerdings, um den Kanzler-Bungalow zu besichtigen, die wissen sicher nicht, dass man in meinem Vortrag glücklich werden kann 🙂

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8:20 Uhr: Wo geht’s denn hier zum Vortragssaal?
8:30 Uhr: Saal gefunden, Technik steht und die kleinen heimlichen Vorbereitungen zu den Experimenten sind auch getroffen 🙂

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9:05 Uhr Der Saal ist gefüllt und die erste (eigens von mir in Auftrag gegebene) Glücksstudie durchgeführt* :-).
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Der glücklichste Mensch der Welt ist ein Franzose, in Dänemark leben die meisten glücklichen Menschen und Mensaner sind im Schnitt glücklicher als der gesamtdeutsche Durchschnitt. Was beweist: Intelligenz macht glücklich!*

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In meinem Vortrag war ich aber nicht nur alleine aktiv, sondern wurde tatkräftig von meinen tollen Zuhörern unterstützt. Hier einmal interessiert beim Ausprobieren einer Dotprobe-Aufgabe und hochkonzentriert beim Aufmerksamkeitstest von Richard Wiseman.

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10:05 Uhr: Durch kleine Demonstrationen, echte Experimente aus Orginalstudien und lustige Beispiele konnte heute morgen jeder selber miterleben, wie Glücksforschung funktioniert. Und wie man auf den Bildern sieht:
Glücksforschung macht Spaß 🙂

…und das JT sowieso :-).

Deswegen ein großes Danke ans Bonner Orgateam und an mein tolles Publikum :-)!
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*Tatsächlich ging es bei dem Beispiel darum zu zeigen, wie wenig Inhalt oft hinter vermeintlichen Studien steckt und wie Medien daraus trotzdem große Schlagzeilen machen.
Nach derzeitigem Stand der Glücksforschung gibt es keinen Nachweis, dass Intelligenz und Glück zusammenhängen, Spaß gemacht hat der kleine Versuch trotzdem :-).