Theater/Auftritte

 

_DSC2368Elsbetsche 2015

Zur diesjährigen Weihnachtsfeier der Fründe der Akademie för uns kölsche Sproch gab es eine besondere Überraschung – denn das beliebte Elsbetsche war nicht allein…Was war das, da stand doch plötzlich ein fremder Nikolaus auf der Bühne. Doch es dauerte nicht lange, da hörte man von hinten auch schon lautes Gebrüll: Dat Elsbetsche (die bessere Hälfte vom Nikolaus) verlangte nach ihrem Umhang! Und siehe da, nach wenigen Minuten stand sie in gewohntem Outfit auf der Bühne. Da wollte doch ihr Mann dat Kläusje in diesem Jahr selber den Nikolaus spielen, dabei war alles ganz anders abgesprochen…

Mehr dazu hier: Elsbetsche 2015

Elsbetsche2013Elsbetsche 2013

Bereits zum zweiten Mal hieß es Vorhang auf für „Et Elsbetsche“, die als Vertretung für ihren Mann Kloß (liebevoll „et Kläusje“) einsprang und das vergangene Vereinsjahr der Fründe unter die Lupe nahm. Mittlerweile schon geübter in dem Job, schritt sie souverän durch den Saal, natürlich nicht ohne den ein oder anderen kleinen Seitenhieb zu verteilen ;-). So blieb keine „Sünde“ der Vereinsmitglieder unentdeckt, doch Elsbetsche hatte für alles einen Rat. So bekamen die Männer u.a. „Potenzpille“, damit ihre Frauen nicht mehr in den Puff müssen (Fründinnenausflug zum Tag der offenen Tür im V.I.P. Club) und es wurden Regencapes verteilt, damit sich keiner mehr über Petrus beschweren muss (Ausgefallener Ausflug wegen zu nassem Wetter). Am Ende gab’s nicht nur Geschenke für die Fründe, sondern auch Standing Ovations für Elsbetsche und man darf gespannt sein, wann sie wiederkommt.

Mehr dazu hier: Elsbetsche 2013

BozestlyeDer Boze Style

Weil Kollege Boze in den Hafen der Ehe einschipperte, sollte ein Überraschungsvideo zusammengeschnitten werden. Natürlich durften wir als Kollegen da auch nicht fehlen. Nach einiger Überlegung, was man denn für nette Sprüche aufsagen könnte, kam mir die Idee: Wir sagen nicht nur was vor, wir singen was vor und das auf den gerade total angesagten Gangnam Style. Innerhalb von einer Stunde war ein neuer Text geschrieben, natürlich maßgeschneidert auf den lieben Kollegen und inklusive seines Lieblingsspruches: Aus „Wat läuf?“ wurde so „Wat – wat, wat, wat läuf? – Der Boze Style!“. Schnell noch eine kleine Choreo ausgedacht und dann galt es die anderen Kollegen zu überzeugen. Doch die waren sofort mit Begeisterung bei der Sache und trotz wenig Zeit und Platz zum Proben ist ein super Video herausgekommen! Für uns alle ein Riesenspaß und den frisch gebackenen Ehemann eine gelungene Überraschung :-)!

Elsbetsche2012Elsbetsche 2012

Da staunten die Mitglieder der Fründe von der Akademie för uns Kölsche Sproch nicht schlecht, als plöztlich „Elsbetsche“ hereinmarschierte, hatten sie doch beim Lied „Nikolaus, komm in unser Haus“ jemand anderen erwartet. Doch weil der mit schwerem „Schnops“ zu Hause bleiben musste, hat seine bessere Hälfte kurzerhand den Job übernommen. Auch wenn sie hier und da mal (natürlich gaaaanz unbeabsichtigt) die Seiten vertauschte und fast zu Unrecht Knecht Ruprecht herbeigerufen hätte, hat sie doch die Kurve bekommen und alle Geschenke richtig verteilt. So gab es u.a. Lesebrillen für das Klaafschmölzchen, Blasenpflaster für die Wandertruppe, Hustenbonbons für den Chor und Kölnsocken für den Vorsitzenden. Am Ende war der ganze Saal begeistert und es war klar: „Et Elsbetsche“ sollte im nächsten Jahr wiederkommen!

Theater Saison 2012 – Zoröck noh Kölle

Köln im Jahr 2012. Anton Schmitz, ein vielseits beliebter junger Mann kehrt nach 40 Jahren ins Vringsveedel zurück. Dort trifft er auf viele bekannte Gesichter und auch einige verflossene Liebschaften. Die sind mittlerweile eng befreundet und wollen dem untreuen Schürzenjäger einen Streich spielen. Nacheinander „jubeln“ sie ihm ein Kind unter und verlangen Alimente und Schmerzensgeld für die vermeintliche Schmach. Darunter auch Dietlinde Hannemann (alias meine Wenigkeit), die unter Tränen gesteht, dass sie ihrem Mann Heinz nie gebeichtet hat, dass Anton der wahre Vater von ihrem kleinen Fritzchen ist. Angesichts der vielen unehelichen Kinder ist Anton schier am verzweifeln und als dann auch noch Manny, seines Zeichens ehemaliger Zuhälter von den Ringen, alte Schulden eintreiben will, sieht Anton nur die Möglichkeit nach Bayern zurückzuflüchten. Doch zum Glück klärt ihn seine Schwester auf, dass alles nur ein Scherz war und am Ende gibt’s ein Happy End: Anton bleibt in Köln und macht seiner Jugendliebe Agathe einen Antrag.

Theater Saison 2011 – Jrosche sin nit alles

Köln im Jahre 1923. Der beliebte Fest- und Tanzsaal „Em ahle Kohberg“ muss seine Pforten schließen. Schnell verbreitet sich die Nachricht, dass ein Investor das Haus gekauft hat und darin ein Nachtlokal eröffnen will. Und das gleich neben der Kirche! Haushälter Kunigunde Hillich (alias meine Wenigkeit) ist gelinde gesagt entsetzt und erzählt erregt von ihrem armen Pfarrer, dem die ganze Geschichte so zusetzt, dass er sich die ganze Nacht im Bett hin- und herwälzt. Auf die Frage, woher sie das denn so genau wisse, weist sie alle Anspielungen entrüstet zurück mit dem Hinweis, das habe der Pfarrer ihr selbst erzählt! Am Ende kann sich aber nicht nur der Pfarrer wieder beruhigen, sondern alle Bürger im Veedel, denn die Eröffnungsfeier in der „Roten Mühle“ führt zum Eklat. Die Kölschen Frauen haben sich heimlich eingeschlichen und machen ihren „Kääls“ die Hölle heiß. Am Ende muss der Investor die Mühle wieder abgeben und wird sogar verhaftet. Und „Em ahle Kohberg? – Do jeiht et widder loss, su wie et fröher wor, jo met der janze Blos.“

Und hier noch ein paar Eindrücke vom Theater:
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