Autorin / Lesungen

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Glücklicher werden mit dem Kölschen Grundgesetz!Cover

In meinem Buch geht’s um Geschichten aus Köln und der Glückspsychologie. Was das miteinander zu tun hat? Jede Menge! Denn das, was man im allgemeinen unter kölscher Mentalität versteht, deckt sich in erstaunlichem Maße mit den aktuellen Erkenntnissen der Glücksforschung. Während die Psychologen dem Glück erst seit gut 30 Jahren auf der Spur sind, hat der Kölner dessen Geheimnis anscheinend also schon längst erkannt! Wusstest du zum Beispiel, dass Schunkeln glücklich macht und das Leben im Veedel gegen Herzinfarkt hilft? Oder woher der sprichwörtliche Rheinische Frohsinn kommt? Oder wie auch du leicht zum Glückspilz werden kannst?

Am Beispiel der 11 Artikel des Kölschen Grundgesetzes erzähle ich (auf hochdeutsch!)  Geschichten über Köln und den Kölner. Genau das richtige für alle Kölner, die ihre Stadt lieben und ideal für alle, die neu in Köln sind und mehr über die Kölsche Art erfahren wollen.
Und nicht nur dass: ganz nebenbei erfährst du auch noch eine Menge über das Glück und die neuesten Erkenntnisse der Glücksforscher und lernst verblüffende Effekte aus der Alltagspsychologie kennen.

Lustig, informativ, leicht verständlich und amüsant – mit diesem Buch kommst du dem Kölner und dem Glück (nicht nur in Köln) garantiert ein Stückchen näher :-)!

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

BlickinsBuch

Wichtiger Hinweis: Aufgrund der großen Resonanz ist MÄHT NIX! derzeit im Handel leider vergriffen!
Ihr könnt das Buch für 12€ aber direkt bei mir bestellen, auf Wunsch auch gerne mit Signatur und / oder persönlicher Widmung! Gegen Überweisung geht das Buch dann auf dem schnellsten Wege an Euch raus. Schickt mir einfach eine Nachricht mit Anzahl der gewünschten Exemplare, eurer Adresse und der gewünschten Widmung.

Noch mehr Kölsches Glück gibt es auch unter: www.das-koelsche-gluecksgesetz.de
oder auf Facebook unter www.facebook.com/daskoelschegluecksgesetz

Fotos & Flyer gibt es hier: Mäht Nix – Downloads

fruehMÄHT NIX! – LESUNGEN & VORTRÄGE

Wenn du mich einmal live erleben möchtest, komm doch zu einer Lesung oder einem Vortrag. Dabei erlebst du einen schönen Abend und erfährst nebenbei Spannendes aus der Kölschen Glücksforschung. Denn ich trage nicht nur vor, sondern mache mit dem Publikum zwischendurch kurze Ausflüge in die Alltagspsychologie. Und wer Lust hat, kann bei kleinen Experimenten sogar mitmachen. Ich bin sicher, dass auch du am Ende viel neues Wissen und ein kleines Stück Glück mit nach Hause nehmen kannst :-).

Bei Interesse an einem Vortrag haben oder einer Lesung, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme. Infos zu mir und meinen Lesungen/Vorträgen gibt es in der Info: Lesungen & Vorträge mit Birgit Maifeld.

Und das meinen die Leser:

„Es zaubert einem nach einem anstrengenden Arbeitstag das Lachen zurück ins Gesicht“.

„Das Buch ist leicht zu lesen, sehr informativ und mit Humor verpackt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass die Autorin bei einem sitzt und erzählt, was sie vermitteln will.“

„Ich habe (leider?) schon die ersten 20% durch und kann es kaum erwarten, weiterzulesen!“

Die Autorin schafft es hervorragend Teile der Psychologie, Kölschen Humor sowie die kölsche Kultur in einem Buch zu vereinen.“ „Übrigens eignet sich das Buch auch wunderbar zum Verschenken. Und das nicht nur für Kölner.“

MÄHT NIX! Das Kölsche Glücksgesetz – WIE ALLES BEGANN

Angefangen hat alles an einem schönen sonnigen Tag im Garten, als ich mal wieder ein Buch zur Positiven Psychologie gelesen habe. Irgendwann dachte ich mir, so langsam wiederholen sich die Sachen und einige Punkte finden sich scheint’sBuch in allen Büchern wieder. Also beschloss ich, mir eine kleine Zusammenfassung zu schreiben, sozusagen eine TOP TEN der Tipps für ein glückliches Leben. Und als ich dann so auf meine Liste schaute, traf es mich wie ein Blitz: Das war das Kölsche Grundgesetz! Diese These hat mich völlig fasziniert und ich habe daraufhin gezielt nach Parallelen zwischen Kölscher Lebensart und (Glücks)Psychologischen Erkenntnissen gesucht. Gesagt getan, was bisher als Zettelwirtschaft und Notizensammlung lebte, wurde säuberlich zusammengeschrieben, geordnet, mit Quellen versehen, neu geordnet, nachgeforscht, ergänzt, korrigiert, noch mal geordnet und irgendwann vollendet. Bis ich irgendwann so viel Material zusammen hatte, dass ich mir damit einen lang ersehnten Kinderwunsch erfüllen konnte: Ein eigenes Buch!

INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel 1: Et es, wie et es
Warum Kölner keine Schönheits-OPs brauchen, sich die Fans des 1. FC Köln für einen Karnevalsverein halten und schicke Clubs in Köln regelmäßig Pleite gehen.Wie man seine eigenen Stärken findet, Lügen anhand von Micro Expressions entlarven kann und warum Schönheit nicht glücklich macht.

Kapitel 2: Et kütt, wie et kütt
Wie aus ein paar Römern 11.000 Jungfrauen wurden, warum Kölner keine Probleme mit dem Sterben haben und wie man sich gute Laune einfach herbei schunkeln kann.Warum es die Selbsterfüllende Prophezeiung wirklich gibt, wie man ganz leicht zum Glückspilz wird und warum nicht nur glückliche Nonnen länger leben.

Kapitel 3: Et hät noch immer jot jejange
Welcher Kölsche Karnevalshit zur Nationalhymne wurde, wie sich die Stadt 19 Jahre lang zur Millionenstadt pfuschte und warum bei der größten Schlacht des Mittelalters nur ein einziger Kölner starb.Was hinter dem Priming Effekt steckt, wie man mithilfe der Reframing Technik positives Denken trainieren kann und warum sich unsere Erinnerungen ständig ändern.

Kapitel 4: Wat fott es, es fott
Warum die Kölner lieber ein Plumpsklo besuchen statt ein Schloss zu besichtigen, ihre Feinde umarmen statt sie zu bekämpfen und lieber im statt auf dem Trockenen sitzen.Warum mieten glücklicher macht als kaufen, wie man mit einer App glückliche Momente sammeln kann und was es mit dem berühmten Gorillatest auf sich hat.

Kapitel 5: Et bliev nix, wie et wor
Wie aus einem Wunderheilmittel das weltberühmte Eau de Cologne wurde, was der Kölner mit Wahrsagern gemeinsam hat und was ein Obdachloser in der Weihnachtskrippe macht.

Warum Nachhaltigkeit so im Trend liegt, der Weg tatsächlich das beste Ziel ist und die Antwort auf die Frage, ob Glaube wirklich glücklich macht.

Kapitel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet
Wie der Dom vom ungeliebten Preußensymbol zum Hoffnungsträger wurde, was ein kölsches Brauhaus in New York macht und wieso Klüngel in Köln ein positives Image hat.

Was das beste Rezept für eine glückliche Beziehung ist, warum Ehrenamt glücklicher macht als ein fester Job und wie wir herausfinden, was wir im Leben wirklich wollen.

Kapitel 7: Wat wells de maache?
Wie der Schiefe Turm von Köln entstanden ist, welches Jugendwort des Jahres im kölschen Sprachschatz verankert ist und warum der Kölner Dom immer der höchste der Welt bleiben wird.

Wie man trotz Spotlight Effekt gelassen mit Missgeschicken umgehen kann, warum man im Stau seine soziale Kompetenz verbessert und wieso die Höhe des Gehalts keinen Einfluss auf’s Glück hat.

Kapitel 8: Maach et jot, ävver nit ze off
Warum die Kölschen Mädchen an Karneval Spitzenhosen tragen, Blutwurstcanapés gegen den Gewöhnungseffekt helfen und die Kölner trotz faulem Gemüt als Trendsetter gelten.

Wie man körpereigene Drogen aktiviert, der Macht der Habituation entgeht und im Leben den richtigen Flow findet.

Kapitel 9: Wat soll dä Käu?
Wieso Furz in Köln ein Kosewort ist, der amerikanische Präsident in Köln eine Abfuhr erhielt und Köln die erste deutsche Stadt mit einer demokratischen Verfassung wurde.

Wie das Glück im Darm entsteht, warum Kontrollüberzeugung nicht nur im Altenheim das Leben verlängert und wie man sich selber am besten lobt.

Kapitel 10: Drinks de eine met?
Warum die Kölner ihr Büdchen so lieben, wie man mit der „Wie jesaht“ Methode jederzeit ins Gespräch kommt und wie ein Unterweltboss Kardinal Meissner aus der Patsche geholfen hat.

Ob soziale Netzwerke wirklich glücklich machen, was hinter dem Helper’s High steckt und wie man mit Random Acts of Kindness sein Glückskonto aufbessern kann.

Kapitel 11: Do laachs de dich kapott
Warum dem Kölner das Lachen nie vergeht, wie er seine Liebe mit Hilfe von Pantoffeln ausdrückt und wieso ihm bei der Wohnungsbesichtigung die Nachbarn wichtiger sind als die Einbauküche.

Wie man mithilfe eines Bleistifts in sekundenschnelle gute Laune bekommt, warum wir gerade dann an einen Eisbären denken, wenn wir es nicht sollen und wie man sich mit guten Gefühlen ansteckt.

Hört sich gut an?
Dann sicher dir jetzt dein Exemplar 🙂